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Ruhen der Jagd:



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Verlag Das Brennglas


Ruhen der Jagd

S C H O C K I E R E N D E R   F I L M : 

Ein Jäger hat ein Wildschwein angeschossen - der Film dokumentiert den grausamen, qualvoll langsamen Tod des Tieres. Mindestens sieben Mal schoss der über 80jährige Waidmann in den Körper des Wildschweines - nach einer Stunde war es immer noch nicht tot...

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Bericht des Filmers


 


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Z W A N G S B E J A G U N G   A D E ! 

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte stellte bereits 1999 fest, dass es weder mit dem Eigentumsrecht, noch mit dem Diskriminierungsverbot, noch mit der Vereinigungsfreiheit vereinbar ist, wenn Grundstückseigentümer dazu verpflichtet werden, einer Jagdgenossenschaft zwangsweise beizutreten und die Jagd auf ihren Grundstücken zu dulden, obwohl die Jagd ihrer eigenen Überzeugung widerspricht. Grundstückseigentümer, die ihre Fluren nicht bejagen lassen wollen, sollten sich daher schleunigst gegen dieses Unrecht zur Wehr setzen, indem sie bei der unteren Jagdbehörde einen Antrag auf Ruhen der Jagd stellen.
Musterantrag auf Ruhen der Jagd

mehr dazu
Zwangsbejagung verstößt gegen Menschenrechte
Der Jagdzwang und die Menschenrechte
Müssen Tierfreunde dulden, dass Jäger auf ihrem Grundstück schießen?



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R U H E N   D E R   J A G D 

Vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht wurde am 7.12.2006 in dem ersten Grundsatzprozess um den Jagdzwang in Deutschland entschieden.

Das Urteil fiel in Abwesenheit der Kläger: Diese verließen bereits zu Beginn der Verhandlung den Gerichtssaal, nachdem ein Befangenheitsantrag gegen den Vorsitzenden Richter, der nach Aussagen der Klägerseite selbst Jäger ist, abgelehnt worden war.
Mit seinem Urteil lehnte das Gericht lehnte die Klagen von zwei Grundstückseigentümern ab, die in ihren Wäldern die Jagd ruhen lassen wollten.
Später stellte sich heraus, dass nicht nur der Vorsitzende Richter, sondern wzei von drei Richtern Jäger waren...
Bericht lesen
Wer hilft mit? Aufruf zu Protestschreiben und online-Proteste


 


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Ü B E R   1 0 0 0   D E M O N S T R I E R E N   I N   W Ü R Z B U R G   G E G E N   D I E   J A G D 



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Ein ungewöhnlicher Demonstrationszug zog am Samstag, den 28. Januar, durch die Würzburger Innenstadt: Landwirte eines nahe Würzburg gelegenen Hofguts fordern, dass sie auf ihrem Grundeigentum nicht zum Töten von Wildtieren gezwungen werden. Der Großdemonstration schlossen sich über 1.000 Tierschützer und Vertreter von Tierrechtsorganisationen an. Und diese kamen nicht nur aus ganz Deutschland, sondern auch aus dem Ausland. Darunter waren Vertreter der weltgrößten Tierrechtsorganisation PETA, der Tierschutzpartei Mensch - Umwelt - Tierschutz, der Initiative zur Abschaffung der Jagd, der österreichischen Tierrechtsorganisation VgT, des schweizer Vereins zur Förderung der Tierrechte, der italienischen Organisationen OIPA und LAC sowie über 30 weitere.



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T V - B E R I C H T E 

Das staatliche slowenische Fernsehen hat am 31. Januar 2006 zwei Filmbeiträge über die Großdemonstration in Würzburg vom 28. Januar 2006 gebracht:

1. Filmbeitrag (in deutscher Synchronisation): Bericht über die Großdemonstration gegen den Jagdzwang und die Hintergründe
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2. Filmbeitrag (in deutscher Synchronisation): Bericht über das Friedfertige Land der Gabriele Stiftung auf Gut Greußenheim (das slowenische Kamerateam war am Sonntag nach der Demonstration dort zu Gast)
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Filmbericht italienisches Privatfernsehen

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