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Freiheit für Hühner!:



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Hühner-Demo vor Seehofer-Ministerium
Freiland-Hühner wieder ins Freie!
Hühner raus aus den Käfigen!
Analyse Bundesratsbeschluss
Dirk Bach gegen Hühnerquälerei
Tiermisshandlung - Alltäglicher Fundamentalismus
Hühner aus »Wiesenhof«-Qualhaltung gerettet
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Freiheit für Hühner



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P E T A   M A U E R T   M I N I S T E R I U M   Z U 

PETA-Aktion Freitag, 4.8., Berlin:
Seehofer mauert Hühner ein - PETA mauert Ministerium zu

Unfassbar: Seehofer unterschreibt eklatanten Rechtsbruch auf Kosten der Hühner

Berlin – Aktivisten der Tierrechtsorganisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) werden am Freitag in Maurer- und Hühnerkostümen das Seehofer-Ministerium zumauern. Zusätzlich wird Seehofer mit einem Riesenbanner und Flugblättern gefragt, ob er käuflich ist. Nicht anders kann sich PETA nämlich erklären, warum Minister Seehofer (CSU) die kriminelle Käfighaltung nun tatsächlich fortführen will:
Zeit: Freitag, 4. August 2006, 11 Uhr
Ort: BMELV, Wilhelmstr. 54

„Wenn Seehofer meint, offenen Rechtsbruch betreiben zu müssen, darf er sich nicht wundern, entsprechenden Gegenwind zu bekommen“, so Jürgen Faulmann, PETA Kampagnenleiter, der das Ministerium zumauern wird.
Art. 20a des Grundgesetzes, in dem als Staatsschutzziel der Tierschutz im Jahre 2002 mit den Stimmen der jetzigen Koalitionäre von CDU/CSU und SPD verankert worden ist, verbietet ein Zurückfallen von Tierschutzstandards hinter den Stand 2002.

PETA hatte bis jetzt erwartet, dass ein Minister niemals einen derart eklatanten Verfassungs-Rechtsbruch - verbunden mit einer millionenfachen strafbaren Tierquälerei - tatsächlich begehen würde, indem er ihn unterschreibt und in Gesetzeskraft erwachsen lässt, was diese
Woche geschehen ist. Nach dem Vorbild seiner Vorgängerin, Renate Künast (Bündnis 90/Die Grünen) hätte er den entsprechenden Bundesratsbeschluss niemals unterzeichnen dürfen. Ab 4.8.2006 wird die gem. § 17 TSchG - verfassungsgerichtlich bestätigt - strafbare Käfighaltung von Hühnern wiederum Gesetz.

„Es bleibt bei der strafbaren Legehennen-Haltung in Käfigen“, so Dr. Edmund Haferbeck, promovierter Agrarexperte von PETA. „Die Bevölkerung ist bisher immer davon ausgegangen, dass bei allen Meinungsunterschieden Recht und Gesetz gelten und auch eingehalten werden, dies scheint nun nicht mehr der Fall zu sein“, so Haferbeck weiter.

Nicht nur jeder Experte wird bestätigen, dass gerade auch mit den ausgestalteten Käfigen (von der Tierquälerlobby auch irreführend „Kleinvoliéren“ genannt) die vom Bundesverfassungsgericht vorgegebene Maxime, die Grundbedürfnisse der Hühner (Scharren, Picken, geschützte Eiablage, ungestörtes Ruhen, Staubbaden, Aufbaumen und
Flügelschlagen) nicht unterdrücken zu dürfen, nicht erreicht wird. Dies bestätigt jetzt sogar ein bislang kaum bekanntes Urteil des Verwaltungsgerichts Oldenburg.



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A R T I K E L   A U S   F R E I H E I T   F Ü R   T I E R E : 

Hühner raus aus den Käfigen!

Analyse Bundesratsbeschluss

Dirk Bach gegen Hühnerquälerei

Tiermisshandlung - Alltäglicher Fundamentalismus

Hühner aus »Wiesenhof«-Qualhaltung gerettet

Hühner sind uns ähnlich!

Kampf gegen Hühnerbatterien



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W E I T E R E   B E R I C H T E : 

Hühner-Demo vor Seehofer-Ministerium

Freiland-Hühner wieder ins Freie!





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„ I C H   W O L L T ’ ,   I C H   W Ä R ’   K E I N   H U H N “ 

Stiftung Albert Schweitzer für unsere Mitwelt, München


Seehofer, Marionette des Bauernverbandes?
„Ich wollt’, ich wär’ KEIN Huhn“


Das ist der Titel einer Bilddokumentation zur Problematik „moderner“ Batteriekäfige für Legehennen. Rechtzeitig zur Debatte im Bundesrat am 7.4.2006 informiert die Münchner Stiftung Albert Schweitzer für unsere Mitwelt mit 20.000 Hochglanzbroschüren. Heute haben sie alle Ministerpräsidenten der Länder, Minister Seehofer, Bundeskanzlerin Merkel und die Medien in der Post.

Nach den Vorstellungen von Hanna Wolf, Vorstand der Stiftung, soll keiner sagen können „Das habe ich nicht gewusst“, wenn die seit Jahrzehnten praktizierte, millionenfache Tierquälerei tatsächlich fortgesetzt werden sollte. Mit ihren eindrucksvollen, farbigen Bildern lasse die Dokumentation Unwahrheiten und Scheinargumenten einfach keine Chance. Es sei Schluss mit der Mär von den artgerechten Käfigen.

Die politisch Verantwortlichen werden im Anschreiben zu einer Mikroumfrage in ihrer persönlichen Umgebung anhand der Dokumentation aufgefordert. Zu erwartendes Ergebnis: In den ausgestalteten Käfigbatterien leiden Hennen wie in herkömmlichen. Politiker, die solche Käfige fördern, dürfen mit Fug und Recht als „Tierquäler der Nation“ bezeichnet werden.

Zwei haben es schon geschafft: Sucht man bei google nach „Tierquäler der Nation“, erscheint Minister Seehofer auf Platz eins. Mit dem Segen der Gerichte darf der niedersächsische MP Wulff als millionenfacher Tierquäler geoutet werden - wegen seines unermüdlichen Einsatzes für „moderne“ Käfigbatterien (NJW-RR 5/2006, S. 328).

Die 20-seitige Dokumentation ist unter www.kaefig-ade.de/doku/keinhuhn.pdf abrufbar.

Weitere Fragen beantwortet Hanna Wolf - Telefon 089 714 6109, Telefax 089 719 2293.

Die Stiftung Albert Schweitzer für unsere Mitwelt steht unter der Schirmherrschaft von Herrn Prof. Dr. Sloterdijk, Prof. Dr. Dr. Sambraus und Prof. Dr. Gräßer.



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D O K U M E N T A T I O N 

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H E N N E N   W E I T E R H I N   L E B E N L A N G   I M   K N A S T 

Bundeskabinett sagt Ja zu quälerischem Seehofer-Käfig

Pressemitteilung
Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
10.05.2006



Der heutige Kabinettbeschluss zum Seehofer-Kaefig für 'Legehennen' bedeutet für den Bundesverband Menschen für Tierrechte Verfassungsbruch und Missachtung des Bürgerwillens. Der Verband fordert Widerstand seitens der Bevölkerung.

Unmittelbar nachdem heute der Landwirtschaftsausschuss des Bundestages mit den Stimmen der Grossen Koalition die Anträge von "Bündnis90/Die Grünen" und "Die Linke" auf Beibehaltung des Verbots der Hennenkäige abgelehnt hat, bekommt Minister Seehofer grünes Licht vom Kabinett: die herkoemmliche und verfassungswidrige Käfighaltung wird bis 2009 verlängert. Außerdem werden ungeprüfte neue Käfige zugelassen. Diese sind nach Expertenmeinung so eng und niedrig, dass sie den Hennen ein artgerechtes Leben weiterhin nicht ermöglichen.

Damit würde sich der Bundesminister nach Ansicht des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte den Interessen der Agrarindustrie beugen und Millionen Tierfreunde in Deutschland zur massiven Gegenwehr herausfordern. Zudem steht für den Verband außer Frage: Der Seehofer-Käfig setzt sich über das grundgesetzlich verbürgte Staatsziel Tierschutz hinweg und ist auch nicht mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1999 sowie mit den Wertvorstellungen der Mehrheit der Wähler vereinbar.

"Dieselben Politiker, die von Einbürgerungswilligen den Eid auf die Verfassung verlangen, treten sie beim Tierschutz ungeniert mit Füßen", urteilt Dr. Pedro de la Fuente, stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte.

"Holen Sie die Tiere aus dem Käfig", appelliert de la Fuente an die Bürger - durch Kaufboykott, Petitionen, Demonstrationen, alle Mittel des zivilen Ungehorsams und öffentlicher Bekanntmachung der Betriebe, die sich für den Seehofer-Käfig entscheiden, sollte deutlich gemacht werden, dass agrarindustrielle Tierquälerei in Deutschland nicht erwuenscht ist. Der Verbraucher dürfe es nicht zulassen, dass Deutschland einen Spitzenplatz im Verschleiern von Tierqüelerei einnehme.



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