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Der Krieg beginnt auf Ihrem Mittagstisch

T I E R S C H U T Z   S C H W E I Z 

Am 20. März 2004 ist in der Schweiz »Anti-Krieg-Tag«. Ein Grund, den Krieg auch aus der Sicht der Tiere zu beleuchten.
Tiere sind die schwächsten Lebewesen auf unserem Planeten, sie haben weder eine Lobby noch eine Gewerkschaft und kein Recht auf ein unversehrtes Leben.
Seit jeher gab es Menschen, die auf diesen Missstand aufmerksam machten: Persönlichkeiten aus Literatur, Philosophie, Kunst, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.

So lange wir das Schlachten von Tieren und die Jagd nicht in aller Schärfe anprangern, so lange machen wir uns mitschuldig an den Kriegsherden auf diesem Planeten.
Frieden entsteht nicht aus Gleichgültigkeit Lebewesen gegenüber, nicht aus Mordlust bei der Jagd, nicht durch das Verschließen der Augen gegenüber dem unsäglichen Tierleid auf dieser Erde!
Frieden kann nur durch eine friedfertige Haltung allen Lebewesen gegenüber entstehen.

Der Verein zur Förderung der Tierrechte setzt sich daher kompromisslos für die Rechte der Tiere ein - aus der Überzeugung heraus, dass Tierschutz nur so lange ein Thema ist, bis die Tiere das Recht auf ein unversehrtes Leben haben.

Das vordringlichste Thema 2004 ist die Initiative zur Abschaffung der Jagd auf Schweizer Verfassungsebene.
Für dieses Vorhaben brauchen wir Ihre Unterstützung: zum Sammeln der Unterschriften und finanziell um Öffentlichkeitsarbeit zu leisten.

Bitte melden Sie sich noch heute bei:
Anti-Jagd-Forum Schweiz, General Guisanstrasse 11,
3303 Jegenstorf, E-Mail: natur-ohne-jagd@dplanet.ch


Reichtum spendet die Erde verschwenderisch, friedsame Nahrung. Und sie gewährt euch Gerichte, die frei sind vom Mord und vom Blute.
Pythagoras, griech. Philosoph, Mathematiker (6. Jh. v. Chr.)

Solange die Menschen die wandelnden Gräber der von ihnen ermordeten Tiere sind, wird es Krieg geben auf dieser Erde.
Georg Bernhard Shaw, irischer Dramatiker, Nobelpreis 1950 (1856-1950)

Gewiss ist es, dass dieses scheußliche Blutbad, welches unaufhörlich in unseren Schlachthäusern und Küchen stattfindet, uns nicht mehr als ein Übel erscheint... Kann es denn aber etwas Abscheulicheres geben, als sich beständig von Leichenfleisch zu ernähren?
François Voltaire, franz. Aufklärungsphilosoph und Schriftsteller (1694-1778)

Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder.
Leonardo da Vinci, ital. Maler und Universalgenie (1452-1519)

Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.
Leo Tolstoi, russ. Humanist und Dichter (1828-1910)

Eine Gesellschaft, die Schlachthäuser und Schlachtfelder verkraftet, ist selber schlachtreif.
Karlheinz Deschner, Dr. phil., Historiker (* 1924)



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