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Fischen tut weh!
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N E U E P E T A - A K T I O N
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Carré Otis zeigt außergewöhnlich viel nackte Haut auf PETAs neuem Kampagnenplakat. Zu sehen ist das Topmodel als Meerjungfrau auf Tauchgang mit »Artgenossen«. Mit dem Slogan »Stell dir vor, du liegst auf dem Teller - Fische sind Freunde, kein Essen« will sie direkt die Konsumenten ansprechen und auf PETAs neue Website Fischen-tut-weh.de aufmerksam machen.
Fische haben ein Schmerzsystem wie Säugetiere
Warum will die Tierrechtsorganisation PETA die Verbraucher zum Umdenken bewegen? Dr. Donald Broom, Professor für Tierschutz an der Cambridge University, weiß die Antwort: »Das Schmerzsystem von Fischen ist praktisch dasselbe wie das von Vögeln und Säugetieren.« Und, so PETA, was wir einem Hund nicht antun würden, sollten wir daher auch Fischen und anderen Meeresbewohnern nicht antun. Denn die Realität ist erschütternd: Vom Barsch, der verzweifelt versucht, den Schmerzen des Hakens zu entkommen, wenn er hochgezogen wird, über den Seelachs, der endlos in einem Trawlernetz hin und her geworfen wird, bis zum Thunfisch, der stundenlang mit einem Haken im Hals an einer kilometerlangen Leine mit Tausenden von Haken kämpft, leiden jedes Jahr Milliarden von Fischen durch Menschenhand. Fische schreien sowohl vor Schmerzen, als auch vor Angst. Laut dem Meeresbiologen Michael Fine geben die meisten Geräusche erzeugenden Fische Lautäußerungen von sich, wenn sie angestupst, festgehalten oder gejagt werden. Froschfische in Versuchen von William Tavolga knurrten, als sie Elektroschocks erhielten. Und bald fingen sie schon beim bloßen Anblick einer Elektrode an zu knurren. PETAs Kampagnenleiter Jürgen Faulmann: »Wir wollen, dass die Menschen ihr Mitgefühl vom eigenen Haustier auf alle Tiere ausdehnen und somit aufhören, sie zu essen. Pflanzliche Ernährung fördert auch die eigene Gesundheit und die Umwelt. Eine gesunde pflanzliche Alternative der Omega-3-Fettsäuren, die bei der Bekämpfung von Herzkrankheiten hilfreich sein sollen, befindet sich z.B. in Leinsamenöl und grünem Blattgemüse.«
»Findet Nemo«: Fische sind Freunde - und keine Lebensmittel
Bei der Premiere des Erfolgs-Fims »Findet Nemo« verteilten PETA-Aktivisten Kärtchen (siehe rechts) mit der Aufschrift: »Fische sind Freunde - kein Lebensmittel! Das findet auch Bruce, der vegetarische Hai aus dem Film “Findet Nemo”, und wir stimmen dem voll und ganz zu!« Falsch verstandene Tierliebe ist es, Nemos Artgenossen daheim im Aquarium zu halten: »Nemo ist ein Glückspilz! Millionen echter Fische sind dazu verdonnert, ihr ganzes Leben endlos im Kreis zu schwimmen...«
Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.Fischen-tut-weh.de
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E N G L A N D : A N G L E R E R T R U N K E N
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Ein Fisch am Haken hat einem englischen Angler das Leben gekostet. Sranley King (60) angelte in der Nacht an der Themse, als eine gut zwei Kilo schwere Barbe anbiss. Der Fisch riss die Rute ins Wasser und ließ nicht locker. Der herzkranke Angler verlor den Halt, fiel in den Fluss und ertrank. Die Polizei fand seine Leiche am nächsten Morgen. Südkurier 08.12.2003
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