Inzwischen ist das Jahr 2004 einige Monate alt - und was hat es für die Tiere gebracht? Die Medien berichten über Vogelgrippe, Massenkeulungen, Aufdeckung neuer BSE-Skandale, geplante Transfusionen von Rinderblut auf den Menschen... An den »ganz normale Wahnsinn« haben wir uns offensichtlich schon gewöhnt: Massentierhaltung, Massenschlachtungen, Krieg gegen die wildlebenden Tiere in unseren Wäldern, Tierversuche, Schächten, Stierkämpfe... Wo wird alles hinführen? Schon vor 500 Jahren sagte das Universalgenie Leonardo da Vinci: »Es wird der Tag kommen, an dem die Menschen über die Tötung eines Tieres genauso urteilen werden, wie sie heute die eines Menschen beurteilen. Es wird die Zeit kommen, in welcher wir das Essen von Tieren ebenso verurteilen, wie wir heute das Essen von unseresgleichen, die Menschenfresserei, verurteilen.« Wann diese Zeit kommen wird, das entscheidet jeder einzelne von uns mit. Jeder, der den Tiere seine Stimme gibt, jeder, der aufhört Tiere zu töten oder töten zu lassen um ihre Leichenteile zu verspeisen, jeder der dazu beiträgt, dass Tiere nicht mehr um des Menschen Willen gequält werden, trägt aktiv dazu bei. Und die Folge? Ein bisschen mehr Frieden auf dieser Erde. Ein Beitrag dafür, dass wir diesen schönen Planeten auch noch in Zukunft bewohnen können. Denn: »Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung« (Albert Einstein). Schauen wir den Tieren einmal in die Augen - lassen wir diese schönen, edlen Geschöpfe auf uns wirken! Was empfinden wir? Dass sie Gefühle haben wie wir? Dass sie ihre Kinder lieben, ähnlich wie wir? Dass sie die Freiheit lieben wie wir?
In diesem Sinne herzliche Grüße,
Julia Brunke (Redaktion) und das ganze »Freiheit für Tiere«-Team
Wir freuen uns über Ihre Leserbriefe und Anregungen: »Freiheit für Tiere«, Verlag Das Brennglas, Röttbacher Str. 61, 97892Kreuzwertheim, info@brennglas.com
|